Psychotherapie

Der Entschluss, sich in eine psychotherapeutische Behandlung zu begeben, fällt nicht immer leicht. Oft vergehen viele Jahre, bis der Leidensdruck ein Mass erreicht hat, das man nicht mehr hinnehmen möchte und kann. Oft bestehen auch Zweifel über die Wirksamkeit der Therapie aufgrund negativer Vorinformationen oder -erfahrungen, aber auch Angst vor unabsehbaren Folgen einer Änderung oder längst fälliger Entscheidungen spielen eine Rolle. Ich biete Ihnen hiefür ein schützendes und beruhigendes Klima an: im Erstgespräch bekommen in dem Sie einen Eindruck über meine Arbeits- und Denkweise und nach der Schilderung Ihrer Probleme stellen wir gemeinsame Überlegungen über deren Entstehung und Aufrechterhaltung an. Wir arbeiten dann sukkzessive an den Zielen, die Sie erreichen möchten.

 

Die Wirksamkeit von Verhaltenstherapie ist wissenschaftlich belegt. Sie wandelte sich in den  letzten Jahrzehnten von der Anwendung von Lerntheorien hin zu kognitiven und emotionsfokussierten Therapien. Auch philosophische Aspekte gewinnen zunehmend an Einfluss. Mir ist die Verbesserung Ihrer Lebensqualität, Bewältigung negativer Lebenserfahrungen, Klärung sozialer Beziehungen und Entwicklung von Stärken zentrales Therapieanliegen.

 

Der Mensch befindet sich zeitlebens in sozialen Beziehungen und deren Bedeutung spiegelt sich in unseren Gefühlen und Gedanken wider. Unser Denken ist dabei vielfach von Vorstellungen bestimmt, welche die Reaktionsweisen des Gegenübers vorwegnehmen und werden deshalb von angenehmen oder unangenehmen Gefühlen begleitet. Diese Wechselseitigkeit ist von Geburt an angelegt und beeinflußt menschliches Verhalten nachhaltig. Verhalten ereignet sich in der Gegenwart, bezieht dabei aber vorausgehende Bedingungen und nachfolgende Konsequenzen ein.

 

 

Meine Therapieschwerpunkte:

  • Ängste, Stress, Panik, Unsicherheit im Sozialkontakt, emotionale Konflikte.
  • Für Studierende: Prüfungsangst, Prokrastination (Aufschiebeverhalten).
  • Depressive Syndrome, Burnout, Mobbing, Krisenintervention.
  • Weiters: Persönlichkeitsstörungen,  Psychosomatische Beschwerden, Schlafstörungen, Schmerzen,  Handysucht.

Grundsätzlich sind aber alle Anliegen behandelbar.

 

Therapie für:

Erwachsene, junge Erwachsene ab 18 Jahren.

 

 

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© Mag. Sylvia Humer